Ja ich will!

Die Frage aller Fragen und was das dann nach sichzieht


Der Antrag

Wie mache ich den Antrag? Wo mache ich den Antrag? Brauche ich unbedingt einen Ring dafür? Fragen über Fragen. Am besten mal im Freundeskreis umhören. „Svenja, wie war das denn eigentlich bei euch?“ Die einen haben eine abendfüllende Story zu dem Thema auf Lager. Svenja und Till haben sich in Berlin einfach so nach Feierabend auf der Straße kennen gelernt. Er auf der Suche nach einem „Car to go“ und sie auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Ein paar lustige Treffen, wilde Küsse, ein bisschen Drama wegen Ex-Partnern und unzählige SMS später sind sie ein Paar. Und sitzen im Flieger nach Barcelona. Er hat alles tip top geplant und der Ring ist natürlich mit an Bord. Gelegenheiten gibt es bei diesem Trip unzählige. Taxifahrer, Kellner, Hotel Page – egal wohin sie kommen, alle sind eingeweiht. Till wartet nur noch auf den richtigen Moment. Und der kommt. Mehrfach. Aber Till ist einfach zu aufgeregt. Er kann unter diesem, selbst auferlegten, Druck nicht „arbeiten“. Sie verleben ein traumhaftes Wochenende in Barcelona. Am Ende fliegen sie zurück nach Berlin. Den Ring hat er immer noch in seiner Tasche. Am Flughafen in Berlin empfangen sie die Eltern von Svenja – natürlich auch eingeweiht und in freudiger Erwartung, dem frisch verlobten Paar zu gratulieren. Till signalisiert ihnen nervös „Nix Verlobung!“ Svenja wundert sich ein bisschen, dass ihre Eltern extra gekommen sind. Sie fahren in ihre Wohnung und wollen gleich nach einer Dusche erschöpft ins Bett fallen. Aber unter der Dusche, da hat er sie dann gefragt. Was haben wir gelacht über diese schöne Story, die Till so wunderbar selbstironisch erzählen kann und auch noch in vielen Jahren seinen Kindern zum Besten geben wird. Andere Paare wiederum setzten sich einfach an den Küchentisch, holen ihre Smartphones raus um die Kalender abzugleichen. „Schatzi, wann hättest Du denn Zeit zum Heiraten?“

 

Die Planung

Und dann gibt es viel zu organisieren. Location finden, Essen aussuchen, Kleid kaufen, Standesamt und Kirche klarmachen. Manche Paare wenden sich direkt an einen Weddingplanner, der alles organisiert. Der kostet natürlich extra. Andere wälzen unzählige Hochzeitsmagazine und besuchen Hochzeitsmessen auf der Suche nach Inspiration. Am besten man macht sich eine Liste, es ist nämlich wirklich eine Menge zu tun. Vorgefertigte Listen zum Abarbeiten gibt es zum Beispiel hier: https://www.hochzeitsportal24.de/ratgeber/checkliste-hochzeit/ Wir haben uns mal zwei absolute Schwerpunkte herausgepickt, die 100% stimmen müssen, damit es wirklich ein traumhaftes Erlebnis wird.

 

Das Essen

Alle reden darüber, alle freuen sich drauf, es nimmt einen sehr wichtigen Programmpunkt ein und hat einen wahnsinnig hohen Stellenwert: Das Hochzeitsessen. Es soll etwas Besonderes sein, dabei aber auch nicht zu abgehoben oder zu teuer. Ein ziemlich komplizierter Auftrag. Sie wenden sich also an einen Caterer Ihres Vertrauens. Am besten fährt man immer mit einem, den man schon mal live bei einer anderen Gelegenheit erlebt hat. Und Empfehlungen von Freunden sind wichtig. Einfach anonym irgendwen googeln ist aufwendiger, kann man aber auch machen, wenn man Zeit dafür hat. Schließlich gibt es dann ja auch noch das Testessen, das die benötigte Sicherheit bringt. Unser Insider Tipp: Streetfood! https://www.highlight-eventoffice.eu/streetfood-eventcatering/ Das Catering wird in Form eines original Streetfood Marktes aufgebaut. Sie entscheiden, welche Speisen es geben soll. Alles wird live zubereitet und aus kultigen Marktständen, Zelten und Food-Trucks gereicht. Das ist mal was anderes, Streetfood ist voll im Trend und die Qualität der Speisen überzeugt restlos!

 

Die Musik

Sie ist immer da, sie ist an diesem Tag so wichtig wie noch nie, sie fängt die Stimmung ein, spiegelt sie wider, untermalt das Erlebnis und puscht die gute Laune bis zum Siedepunkt. Die Musik ist während der Hochzeit so wichtig wie die Luft zum Atmen. Eine richtig gute Hochzeit ist nur eine verdammt gute Hochzeit, wenn möglichst viele Gäste möglichst lange und ausgelassen getanzt haben. Überlassen Sie bei den Thema nichts dem Zufall. Auch hier kann man sehr gut auf Empfehlungen oder bereits live erlebte Musiker zurückgreifen. Wichtig zunächst: Was darf der Spaß kosten? Eine Band kostet schon mal locker ein paar Tausender an so einem Abend. Ein DJ ist schon für ein paar Hunderter zu haben. Ein guter DJ ist am besten ein lässiger Vogel mit einem unfassbar großen Repertoire, mit dem er aber auch umgehen kann. Der richtige Song zur richtigen Zeit. Stimmungen erkennen und mit passenden Songs aufgreifen. Das ist eine Kunst! Unser Tipp: https://www.djtobiasvolland.de/

 


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